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Auf dem Gelände des Klosters Knechtsteden und im angrenzenden Knechtstedener Wald, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet der Region, sind Fledermäuse zu Hause. Viel gibt es über diese Tiere zu berichten und wir werden mit Augen und Ohren versuchen, sie zu entdecken. Nebenbei ist etwas über die Arbeit der Biologischen Station und die zahlreichen Naturschutzmaßnahmen zu erfahren, die im Bereich des Klosters umgesetzt werden.

Die Exkursion wendet sich auch an Kinder und ihre Eltern und findet in Kooperation mit der Biologischen Station im Rhein-Kreis Neuss e.V. statt.
Bitte eine Taschenlampe mitbringen und festes Schuhwerk tragen!

Treffpunkt: Eingang Haus der Natur der Biologischen Station im Rhein-Kreis Neuss e.V., Kloster Knechtsteden 13
Im Obstsortengarten Kloster Knechtsteden stehen über 300 Obstbäume in über 140 Sorten. Darunter viele "Rheinische Raritäten", wie die Äpfel Creo und Uhlhorns Augustkalvill, die Grevenbroicher Knorpelkirsche sowie die Gewürzbirne aus Lank-Latum. Diese und viele weitere Obstsorten werden wir mit ihren Eigenschaften und ihren Besonderheiten vorstellen. Soweit reife Früchte vorhanden sind, werden sie die Gelegenheit haben, diese zu probieren.

Die Exkursion wendet sich auch an Kinder und ihre Eltern und findet in Kooperation mit der Biologischen Station im Rhein-Kreis Neuss e.V. statt.
Bitte festes Schuhwerk tragen!

Treffpunkt: Parkplatz an der Gaststätte Klosterhof Knechtsteden
Auf dieser Pilzexkursion durch den Laubmischwald beobachten wir den reichhaltigen Bestand an Fruchtkörpern höherer Pilze. Auf Exkursionen in den vergangenen 20 Jahren haben wir hier insgesamt weit über 100 Arten höherer Pilze entdeckt, darunter auch Fruchtkörper holzbewohnender Pilze und den hier vorkommenden merkwürdigen Tintenfischpilz, einen australischen Einwanderer. Ziel unseres Streifzugs ist es, eine Übersicht über das Artenspektrum, die Standortansprüche und die ökologische Bedeutung der Pilze (Mykorrhiza, Saprophyten, Parasiten) zu erhalten. Fotografen werden auf ihre Kosten kommen!

Bitte denken Sie an festes Schuhwerk, witterungsgerechte Bekleidung, Regenschutz, Taschenmesser, Körbchen bzw. Stoffbeutel, wenn vorhanden: Lupe, Bestimmungsbuch, Fotoapparat.

Treffpunkt: Dormagen-Hackenbroich, Stommelner Straße, Parkplatz auf der linken Seite am Waldrand. Navi / Routenplaner: Stommelner Str. 70, 41540 Dormagen
Wo kann man Mode kaufen, die umweltverträglich und unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde? Das ist nicht so einfach herauszufinden, insbesondere in einer Großstadt wie Köln. Ökologische und faire Modelabels machen nicht nur schicke, sondern auch faire Kleidung. Und sie übernehmen Verantwortung: für die Arbeiter, die ihre Mode herstellen und für die Umwelt.
Begleiten Sie uns auf einem Spaziergang durch das Belgische Viertel in Köln zu Ateliers und Modeläden, die sich fairer Kleidung verschrieben haben.

Kurs abgeschlossen Oper Samson et Dalila, Camille Saint-Saëns

( ab Mi., 6.11., 19.30 Uhr )

Musikalische Leitung: Axel Kober / Marie Jacquot
Inszenierung: Joan Anton Rechi
Als sich Samson an die Spitze des Hebräer-Aufstandes stellt, fasst sein unterjochtes Volk neuen Mut. Im Kampf gegen die herrschenden Philister ist seine übermenschliche Kraft eine tödliche Waffe und erringt den Rebellen Sieg um Sieg. Nur einem Gegner ist Samson nicht gewachsen: der erotischen Anziehungskraft der schönen Dalila. Mit ihren Verführungskünsten umgarnt sie den verhassten Feind, um ihm das Geheimnis seiner Stärke zu entlocken ...

Nach einer alttestamentarischen Geschichte konzipierte Camille Saint-Saëns "Samson et Dalila" zunächst als Oratorium, arbeitete den Stoff jedoch schließlich zu einer Oper um, die 1877 in deutscher Sprache am Hoftheater Weimar uraufgeführt wurde.
Vom 23. Oktober 2019 bis zum 16. Februar 2020 zeigt das Städel Museum eine umfassende Ausstellung zu einem der berühmtesten Künstler der Welt: Vincent van Gogh (1853-1890). Die bis dato größte und aufwendigste Präsentation der Geschichte des Frankfurter Museums thematisiert die besondere Rolle, die deutsche Galeristen, Kritiker und Museen für die Erfolgsgeschichte des Malers spielten, der als Vorreiter der modernen Malerei gilt. Zum anderen wird die entscheidende Rolle van Goghs als Vorbild für die Kunst des deutschen Expressionismus beleuchtet. Zu sehen sind mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier, darunter über 50 zentrale Werke von van Gogh und 70 Werke weiterer für die Moderne bedeutender Künstlerinnen und Künstler. Das Städel wird hochkarätige Werke aus deutschen wie internationalen Sammlungen präsentieren, darunter das Museum of Fine Arts in Boston, die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München, das Metropolitan Museum of Art in New York, die Nationalgalerie in Prag sowie die National Gallery of Art in Washington. Besondere Höhepunkte stellen die Selbstbildnisse aus dem Art Institute in Chicago und dem Kröller-Müller Museum in Otterlo dar.

Leistungen:
Fahrt im Reisebus ab Dormagen (weitere Zustiege möglich)
Eintritt in das Städel Museum in Frankfurt
Führung durch die Ausstellung "Making van Gogh"
Einführungsvortrag im Bus
Qualifizierte Reiseleitung

Reisepreis: 69,00 € pro Person

Anmeldeschluss: 26.10.2019

Abfahrtsort: VHS Dormagen, Langemarkstraße 1-3
Die genaue Abfahrtzeit erfahren Sie bei der Anmeldung.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit Rebstock Reisen e.K., Düsseldorf statt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.rebstock-reisen.de.
Die Anmeldung erfolgt nur über die VHS Dormagen, die Abrechnung erfolgt über den
Reiseveranstalter.

Kurs abgeschlossen Ballett b.41

( ab Fr., 29.11., 19.30 Uhr )

Forgotten Land
Choreographie: Jirí Kylián

Lamentation
Choreographie: Martha Graham

Steps in the Street
Choreographie: Martha Graham

Cellokonzert (Uraufführung)
Choreographie: Martin Schläpfer

Der ewige Kreislauf von Sein und Vergehen, Liebe und Tod zieht sich durch das gesamte Schaffen Jirí Kyliáns. Sein Ballett "Forgotten Land" ist ein dunkel getöntes Erinnern an vergessene Menschen und Zeiten. Mit "Lamentation" sowie "Steps in the Street" zeigt das Ballett am Rhein erstmals zwei Werke der US-amerikanischen Modern Dance Ikone Martha Graham: ein Lamento über die Einsamkeit des modernen Menschen sowie eine
eindringliche Warnung vor den Folgen von Faschismus, Verfolgung und Krieg. Von Schostakowitschs 2. Violoncellokonzert lässt sich dagegen Martin Schläpfer inspirieren: "Es ist eine Musik, die das Leben so sehr geliebt hat und in deren reiner, großer Traurigkeit eine unsagbare Schönheit liegt. Ich möchte ihr ausschließlich mit einem reinen Tanz antworten, ein nobles, kraftvolles, großes Ballett kreieren."
Gent - die Schöne an der Schelde
Gent ist nach Antwerpen die zweitgrößte Stadt in Flandern. Sie war im Mittelalter das Zentrum des Tuchhandels und der Leineweberei und auch heute noch sind Bauten, wie die Tuchhalle in Brabanter Gotik, eindrucksvolle Zeugen dieser wirtschaftlichen Macht. Neben dem Belfried - dem Stadtturm als Zeichen der städtischen Unabhängigkeit - ist auch die Sankt-Bavo-Kathedrale eine Sehenswürdigkeit. Die Kathedrale mit einer reichen barocken Innengestaltung hütet einen besonderen Schatz: Den Genter Altar. Dieser farbenprächtige Flügelaltar wurde von den Brüdern van Eyck im 15. Jahrhundert angefertigt. Teile dieses Altars wurden geraubt,
abmontiert, versteckt oder galten im Krieg als verschollen. Den Genter Altar beschrieb die Süddeutsche Zeitung deshalb auch als "das geraubte Wunder von Flandern". Nach der Stadtführung ist genügend Zeit, um die Kathedrale zu besuchen und den Genter Altar zu bewundern. Anschließend bietet sich ein Bummel über den
Weihnachtsmarkt an.

Leistungen:
Fahrt im Reisebus ab Dormagen (Weitere Zustiege möglich)
Stadtführung in Gent
Eintritt in die Sankt-Bavo-Kathedrale mit Besichtigung des Genter Altars
Qualifizierte Reiseleitung
Informationsmaterial

Reisepreis: 55,00 € pro Person

Anmeldeschluss: 08.11.2019

Abfahrtsort: VHS Dormagen, Langemarkstraße 1-3
Die genaue Abfahrtzeit erfahren Sie bei der Anmeldung.
Bitte denken Sie an Ihren gültigen Personalausweis oder Reisepass.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit Rebstock Reisen e.K., Düsseldorf statt.
Weitere Informationen unter www.rebstock-reisen.de.
Die Anmeldung erfolgt nur über die VHS Dormagen, die Abrechnung erfolgt über den
Reiseveranstalter.
Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770-1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.
Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach - in enger Beziehung mit seinem musikalischen Werk. Verschiedene Themenkreise wie Beethovens Sicht auf sich selbst, Freundschaften und geschäftliche Strategien sind jeweils musikalischen Schlüsselwerken zugeordnet. Die Ausstellung zeigt Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher*innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht. Die Ausstellung wird im Rahmen des Jubiläumsjahres BTHVN 2020 realisiert, das unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier steht.

Leistungen:
Fahrt im Reisebus ab Dormagen (weitere Zustiege möglich),
Eintritt in die Bundeskunsthalle in Bonn
Führung durch die Ausstellung
Einführungsvortrag im Bus
Qualifizierte Reiseleitung

Reisepreis: 69,00 Euro pro Person

Anmeldeschluss: 04.01.2020
Abfahrtsort: VHS Dormagen, Langemarkstraße 1-3
Die genaue Abfahrtzeit erfahren Sie bei der Anmeldung.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit Rebstock Reisen e.K., Düsseldorf statt.
Weitere Informationen unter www.rebstock-reisen.de.
Die Anmeldung erfolgt nur über die VHS Dormagen, die Abrechnung erfolgt über den
Reiseveranstalter.

Programmänderungen vorbehalten!

Anmeldung möglich Ballett b.43

( ab So., 15.3., 18.30 Uhr )

Dances with Piano (Deutsche Erstaufführung)
Choreographie: Hans van Manen

Dark with Excessive Bright (Uraufführung)
Choreographie: Robert Binet

Notations I-IV
Choreographie: Uwe Scholz

Ramifications
Choreographie: Martin Schläpfer

Siebte Sinfonie
Choreographie: Uwe Scholz

Nach dem großen Erfolg seiner Uraufführung "New World" kehrt der junge Kanadier Robert Binet zum Ballett am Rhein zurück. Hinter dem Titel "Dark with Excessive Bright" zu Musik von Missy Mazzoli verbirgt sich John Miltons legendäres Versepos "Paradise Lost" über den Sündenfall des Menschen. Uwe Scholz’ "Notations I-IV" sind dagegen ein Gang an die Ausdrucks- und Belastungsgrenzen der eigenen Physis: "Wenn man "Notations" tanzen kann, dann kann man alles tanzen", bekannte Vladimir Malakhov. Martin Schläpfer stellt diesem 13-minütigen Scholz-Solo mit seiner Bewegungsstudie "Ramifications" eine filigrane Erforschung des Körpers im Raum gegenüber. Den Abschluss des Abends macht mit Scholz’ genialer Vertanzung von Beethovens 7. Sinfonie ein euphorisierendes Tanzfest von strahlender Schönheit.

Anmeldung möglich Oper Johann Strauß: Die Fledermaus

( ab Mi., 1.4., 19.30 Uhr )

Musikalische Leitung: Benjamin Reiners
Inszenierung: Axel Köhler

Herr von Eisenstein muss kurzzeitig ins Gefängnis und lässt es vorab noch einmal so richtig krachen, seine Frau Rosalinde hat schon einen Seitensprung im Visier und der Hausfreund des Paares fädelt eine Intrige ein, die auf dem Fest des Prinzen Orlofsky orgiastisch kulminiert und im städtischen Gefängnis gesittet endet. Champagnergeist und Johann Strauß‘ unvergleichliche Musik sorgen dafür, dass sich dieser Rachefeldzug einer
Fledermaus schmerzlos einpasst in nicht ganz saubere, aber letztlich geordnete Verhältnisse.

Anmeldung möglich Ballett b.44

( ab Di., 2.6., 19.30 Uhr )

Herman Schmerman
Choreographie: William Forsythe

Short Cut
Choreographie: Hans van Manen

6. Sonate (Uraufführung)
Choreographie: Martin Schläpfer

Sieben Frauen und Männer lassen sich auf eine abenteuerliche Runde ein. "Ein Stück über das Tanzen, das sehr viel Spaß macht", befand William Forsythe selbst über sein Ballett "Herman Schmerman". Und auch in Hans van Manens "Short Cut" treffen die Geschlechter aufeinander: drei Frauen und ein Mann begeben sich auf äußerst kurzweilige Weise in ein spannungsgeladenes Kräftemessen. Martin Schläpfer wurde für sein Ballett
"Streichquartett" 2007 mit dem Oscar der Tanzwelt, dem Prix Benois de la Danse, ausgezeichnet. Entstanden ist eine Choreographie, der etwas zutiefst Beunruhigendes innewohnt, in der die Harmonie schwereloser Neoklassik immer wieder in eigenwillige, stählerne Härte umkippt, Momente von einer Suggestivkraft und Magie, denen man sich nicht entziehen kann.

Anmeldung möglich Oper Giuseppe Verdi: Macbeth

( ab So., 21.6., 18.30 Uhr )

Musikalische Leitung: Axel Kober
Inszenierung: Michael Thalheimer

Verdis dämonischer "Macbeth" handelt von der Vergänglichkeit und zeigt, wie eine Kette von Gewalt, Terror und Paranoia entsteht und einen achtbaren Kriegsmann zu einem Tyrannen und hilflosen Schlächter werden lässt. Von einem beispiellosen Ehrgeiz befallen, den seine Frau schürt und gefährlich aufheizt, wächst seine Macht wie die Schuldenlast und mit der Zahl der Verbrechen der Wahnsinn.

Eine Koproduktion mit der Opera Vlaanderen

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