Herzlich willkommen bei der VHS Dormagen

Aktuelle Mitteilungen der Volkshochschule

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

die Volkshochschule Dormagen startet im Herbstsemester mit Präsenz-, Hybrid- und Online-Veranstaltungsangeboten unter Beachtung der gültigen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW. Demnach ist die Durchführung von Bildungsangeboten der VHS in Präsenzform nach den 3-G-Regeln (nur gegen Covid19 geimpfte, genesene oder gestetete Personen mit entsprechendem Nachweis können teilnehmen) zugelassen. Maskenpflicht im Gebäude und die allgemeinen Hygienevorschriften (AHA-L-Regeln) müssen eingehalten werden.
Bitte beachten Sie Aktuelles zu Corona von der Landesregierung NRW.
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Corona-Virus finden Sie auch auf der Seite der Stadt Dormagen unter https://dormagen.de/coronavirus/

Das neue Programmheft mit dem VHS-Herbstprogramm ist online verfügbar - auch nach den Herbstferien starten noch viele Kurse! Die Druckausgabe mit vielen Online-Angeboten ist in Banken und einzelnen Lebensmittelgeschäften erhältlich - vielleicht ist auch etwas für Sie dabei.

Das Kulturhaus ist bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen, der Zutritt für angemeldete Teilnehmer*innen ist ebenso erlaubt wie der Zutritt nach Terminabsprache.
Telefonische Terminvereinbarungen sind möglich unter 02133/257-238.

Das Team der Volkshochschule wünscht allen ein erfolgreiches und schönes Herbstsemester 2021!

Mit freundlichen Grüßen - bitte bleiben Sie gesund!
Im Auftrag

Ihr VHS Team

Online-Angebote

Die VHS Dormagen hat einige Online-Angebote im neuen Programm zusammengestellt. Infos zu technischen Voraussetzungen und Teilnahme an Online-Kursangeboten sowie Infos zur vhs.cloud finden Sie im Infobereich unserer Homepage. 

Unsere aktuellen Topangebote

Unser Programmheft

Die Programmhefte für das Herbstsemester 2021 sind ab sofort im Stadtgebiet und im Kulturhaus erhältlich. Das Programm steht auch als PDF-Datei für Sie zur Verfügung. Melden Sie sich rechtzeitig für Ihre Kurse an! 

 

 

Stadt | Land | DatenFluss - Die  App für mehr Datenkompetenz

Viele Dinge, die wir ganz selbstverständlich nutzen, funktionieren nur mit großen Datenmengen – Spracherkennung, Navigation, Internetrecherchen.
Was leisten Daten, wie funktioniert die Technik dahinter und was hat das alles mit mir zu tun? 
Die App Stadt | Land | DatenFluss des deutschen Volkshochschulverbandes lädt zum Entdecken ein und gibt Antworten auf Datenfragen. Machen Sie sich fit für die digitale Zukunft!

Veranstaltungsreihe Stadt | Land | DatenFluss

Komfortabler Wohnen und dabei Energie einsparen: Die Vorteile des „Smart Homes“ liegen auf der Hand. Mit Saugrobotern, intelligenten Heizungsanlagen und sprachgesteuerten Assistenzsystemen hielt in den letzten Jahren in vielen Haushalten das Internet der Dinge Einzug – Alltagsgegenstände werden über das Internet miteinander vernetzt und kommunizieren mit der Außenwelt. 2020 waren in mehr als 9 Millionen deutschen Haushalten Smart Home Geräte im Einsatz, schon in drei Jahren wird mehr als ein Drittel aller Haushalte vernetzt sein.

Wie kann das Internet der Dinge dazu beitragen, unseren Alltag sicherer, nachhaltiger und bequemer zu gestalten? Wie steht es um den Datenschutz im intelligenten Zuhause? Wer hat Zugriff auf die Datenspuren, die wir im Smart Home hinterlassen? 

Darüber diskutieren wir mit unseren Expert*innen. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein und mitzureden. Hier geht es zur Veranstaltung.

Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe Stadt | Land | DatenFluss des Deutschen Volkshochschul-Verbandes. Die Reihe wird in Kooperation mit dem Offenen Kanal Mainz OK:Mainz und dem Offenen Kanal Berlin ALEX umgesetzt.

Veranstaltungskalender

Oktober 2021
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
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Dozentenbereich

Kursangebote >> Kursbereiche >> Gesellschaft >> Ökonomie, Recht & Finanzen
Ansprechpartnerin:
Heidi Markus
02133/257-277
Heidi.Markus@stadt-dormagen.de

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Kurs abgeschlossen Vortrag: Auf Nummer sicher - Vollmachten und Verfügungen

(Rommerskirchen, ab Mo., 27.9., 19.00 Uhr )

Es gibt nur wenige Themen, die Jede und Jeden betreffen und in der Öffentlichkeit so kontrovers diskutiert werden wie all das, was mit einer Patientenverfügung zusammenhängt. In Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten Nicole Musiol referiert Ingeborg Heinze zum Thema Patientenverfügung und Co.
An Hand von vielen Beispielen erläutert die Referentin, warum es so vielfältige Meinungen gibt, wie die "richtige" Patientenverfügung aussehen soll und wie man sie inhaltlich gestaltet. Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshof wird erläuter und ist in den Muster-Formularen, die den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt werden, berücksichtigt. Mit einer Vorsorgevollmacht beauftragt man eine Person, die für einen tätig wird, wenn man durch Krankheit o.ä. verhindert ist, persönlich zu handeln bzw. Entscheidungen zu treffen. Über dieses Thema sollten sich alle schon in jungen Jahren Gedanken machen, insbesondere wenn man in einer nicht-ehelichen Partnerschaft lebt. Aber auch bei Eheleuten ist es notwendig, sich gegenseitig zu bevollmächtigen, da entgegen landläufiger Meinung nicht ein Partner für den anderen ohne Vollmacht handeln kann. Darüber hinaus sind viele Frauen im Alter allein lebend. Für sie ist es besonders wichtig, sich mit dieser Thematik zu beschäftigen, damit sie für sich klären, wer ggf. unterstützen kann.

Kurs abgeschlossen Vortrag: Erben und Vererben

(Rommerskirchen, ab Mo., 25.10., 19.00 Uhr )

Es gibt kaum jemanden, der es nicht für sinnvoll hält, ein Testament zu schreiben, doch nur ganz wenige schreiten zur Tat!
In der Informationsveranstaltung wird zunächst die gesetzliche Erbfolge vorgestellt, d.h., was passiert, wenn kein Testament vorhanden ist. Danach wird erklärt, welche für Form eine Testament bzw. ein Ehegattentestament erforderlich ist. Weiter wird erklärt, was "Vermächtnis" bedeutet bzw. wann an eine Testaments-Vollstreckung gedacht werden soll. Kurz wird auf das Erbschaftssteuerrecht eingegangen. Es wird weiter auf den Regelungsbedarf von Alleinerziehenden eingegangen. Und darauf, welche Punkte geregelt werden müssen, falls beide Eltern versterben.
Aus heiterem Himmel, aus dem Nichts realisiert sich ein Albtraum - ein naher Familienangehöriger wird zum Pflegefall. Neben der emotionalen Belastung muss in kürzester Zeit die Pflege organisiert und deren Finanzierung geregelt werden.
An diesem Abend bekommen Sie an Hand von vielen Beispielen Informationen zu den vielfältigen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, woher Sie Antworten zu Lösungen Ihrer persönlichen Fragen bekommen und was Sie bei der Auswahl eines Pflegeheimes beachten müssen.
Warum sollten Sie sich zu Lebzeiten Gedanken über Ihren Tod machen? Dieser Vortrag soll diese Frage beantworten und Sie in der Regelung und Gestaltung der familiären bzw. privaten Nachfolge im Todesfall unterstützen. Die Referenten Frau Stüsgen (Steuerberaterin aus Neuss) und Herr Dr. Lohr (Notar aus Neuss) stellen die Grundzüge der Testamentsgestaltung dar und weisen auf Fallstricke hin, damit auch Diejenigen, die Sie im Erbfall bedenken möchten, das von Ihnen Vorgesehene bekommen. Sie erhalten ein ausführliches Skript zum Vortrag.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Edudip statt.
In diesem Vortrag wird das Konzept der Resilienz als Leitprinzip für unsere Gesellschaft nach COVID vorgestellt. Anstatt uns auf Kostenminimierung und enge Effizienzgewinne zu konzentrieren, sollten wir unser Denken auf eine widerstandsfähige Gesellschaft verlagern, die in der Lage ist, sich von Schocks zu erholen. Resilienz, bei der es darum geht, Fallen und Wendepunkte zu vermeiden, unterscheidet sich damit vom klassischen Risikomanagement. Im Vortrag wird skizziert, wie sich das Konzept der Resilienz auf die öffentliche Gesundheit und die Makroökonomie anwenden lässt und wie es sich auf Innovation, Verschuldung oder ökonomischer Ungleichheit auswirken kann.

Markus Brunnermeier ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Princeton University und dort Direktor des Bendheim Center for Finance.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.
Die Corona-Pandemie hat Deutschland seit dem Frühjahr 2020 fest im Griff. Eine zentrale Maßnahme zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus war von Beginn an die Schließung von Schulen.
Studien zeigen, dass sich die Lernzeit der Schülerinnen durch Schulschließungen drastisch verringert, besonders für leistungsschwächere Schüler*innen.
Welche kurz- und langfristigen Konsequenzen haben die Schulschließungen für die betroffenen Schüler*innen und das deutsche Bildungssystem insgesamt? Rund um diese Fragen diskutiert der Vortrag die aktuelle Forschung zu den ökonomischen Folgen der Corona-bedingten Schulschließungen.

Dr. Katharina Werner ist promovierte Ökonomin und arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am ifo Zentrum für Bildungsökonomik in München. Ihre Forschung beschäftigt sich unter anderem mit Fragen der Bildungsfinanzierung und Bildungsungleichheit.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.

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Tel.: 02133/257-238
Fax: 02133/257-241
 

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