Herzlich willkommen bei der VHS Dormagen

Aktuelle Mitteilungen der Volkshochschule

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

die Volkshochschule Dormagen startet im Herbstsemester mit Präsenz-, Hybrid- und Online-Veranstaltungsangeboten unter Beachtung der gültigen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW. Demnach ist die Durchführung von Bildungsangeboten der VHS in Präsenzform nach den 2-G-Regeln (nur gegen Covid19 geimpfte oder genesene Personen mit entsprechendem Nachweis können teilnehmen) zugelassen. FFP2-Maskenpflicht im Gebäude und die allgemeinen Hygienevorschriften (AHA-L-Regeln) müssen eingehalten werden.
Bitte beachten Sie Aktuelles zu Corona von der Landesregierung NRW.
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Corona-Virus finden Sie auch auf der Seite der Stadt Dormagen unter https://dormagen.de/coronavirus/

Unser Programmheft mit dem VHS-Herbstprogramm ist online verfügbar - auch nach den Herbstferien starten noch viele Kurse! Die Druckausgabe mit vielen Online-Angeboten ist in Banken und einzelnen Lebensmittelgeschäften erhältlich - vielleicht ist auch etwas für Sie dabei.

Das Kulturhaus ist für den Publikumsverkehr wieder geöffnet. Außerdem sind telefonische Terminvereinbarungen unter 02133/257-238 weiterhin möglich.

Das Team der Volkshochschule wünscht Ihnen weiterhin ein schönes Herbstsemester 2021!

Mit freundlichen Grüßen - bitte bleiben Sie gesund!
Im Auftrag

Ihr VHS Team

Online-Angebote

Die VHS Dormagen hat einige Online-Angebote im neuen Programm zusammengestellt. Infos zu technischen Voraussetzungen und Teilnahme an Online-Kursangeboten sowie Infos zur vhs.cloud finden Sie im Infobereich unserer Homepage. 

Unsere aktuellen Topangebote

Anmeldung möglich Livestream - vhs.wissen live: Schule in Zeiten von Corona - was kostet die Schulschließung?
ab 20.12.2021, Virtueller Kursraum
auf Warteliste Hybrid: Spanisch Aufbaukurs Niveau A2
ab 31.08.2021, VHS, Langemarkstr. 1-3, Raum 1.05
Anmeldung möglich Hybrid: Spanisch Aufbaukurs Niveau A2
ab 22.09.2021, Virtueller Kursraum
Kurs abgeschlossen Niederländisch Anfängerkurs
ab 07.09.2021, Virtueller Kursraum
Anmeldung möglich Hybrid: Spanisch Aufbaukurs Niveau B1
ab 21.09.2021, VHS, Langemarkstr. 1-3, Raum 1.03

Unser Programmheft

Die Programmhefte für das Herbstsemester 2021 sind ab sofort im Stadtgebiet und im Kulturhaus erhältlich. Das Programm steht auch als PDF-Datei für Sie zur Verfügung. Melden Sie sich rechtzeitig für Ihre Kurse an! 

 

 

Stadt | Land | DatenFluss - Die  App für mehr Datenkompetenz

Viele Dinge, die wir ganz selbstverständlich nutzen, funktionieren nur mit großen Datenmengen – Spracherkennung, Navigation, Internetrecherchen.
Was leisten Daten, wie funktioniert die Technik dahinter und was hat das alles mit mir zu tun? 
Die App Stadt | Land | DatenFluss des deutschen Volkshochschulverbandes lädt zum Entdecken ein und gibt Antworten auf Datenfragen. Machen Sie sich fit für die digitale Zukunft!

Veranstaltungsreihe Stadt | Land | DatenFluss

Von April bis November 2021 widmeten sich die Volkshochschulen in sechs digitalen  Diskussionsveranstaltungen den Themenbereichen Künstliche Intelligenz, Big Data, Smart Home, Mobilität der Zukunft, digitale Gesundheitsversorgung und Arbeit 4.0.
Hier finden Sie die Aufzeichnungen der vergangenen Veranstaltungen auf YouTube.

Veranstaltungskalender

Dezember 2021
Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
  12 345
678 9 10 1112
131415 16 17 1819
20 212223242526
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Dozentenbereich

Kursangebote >> Kursbereiche >> Vorträge in der VHS

Veranstaltung "Livestream - vhs.wissen live: Srebrenica 1995 - ein europäisches Trauma" (Nr. 212-10106) ist für Anmeldungen nicht freigegeben.

Wir möchten darauf hinweisen, dass aus Kostengründen Vorträge nur stattfinden können, wenn sich genügend Personen dazu angemeldet haben. Deshalb bitten wir Sie, sich rechtzeitig anzumelden.
Hinweis: Keine Abendkasse möglich!

Unser Tipp: Melden Sie sich rechtzeitig an oder rufen am Veranstaltungstag bei uns an, um zu erfahren, ob der Vortrag stattfindet, Tel.: 02133/257-238 oder 02133/257-315. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auch auf unserer Homepage unter www.vhsdormagen.de

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In Sonntagsreden wird die deutsch-italienische Beziehung gemeinhin als Idylle beschworen. Italophile Deutsche und germanophile Italiener*innen loben dann gerne das, was man einst als "Wahlverwandtschaft" feierte. In Wirklichkeit vernebeln Stereotypen und Vorurteile, Fehlinformation und Fake news, ja zuweilen Hass und Hetze, den Blick.
Italien, seit Jahrhunderten Sehnsuchtsort der Deutschen, leidet an chronischen Krankheiten: Politische Instabilität, monströse Bürokratie, schwaches Wirtschaftswachstum, wachsender Brain drain. Und Deutschland, im Belpaese als das Land des Pflichtbewusstseins und der Systematik, als Lokomotive, die Italien mitzieht, respektiert, schwächelt. Die Corona-Krise legt bloß, was als Defizit schon lange am Fundament von Staat und Wirtschaft sägte: Überregulierung, Reformstau, marode Infrastruktur, mangelnde Digitalisierung.
In unserer Veranstaltung wollen wir den Nebel lichten, ein klares Bild schaffen und anhand zweier neuer Publikationen analysieren, ob und wie die Beziehung nachhaltig und zukunftsfähig gestaltet werden kann.

Ulrich Ladurner (tbc), Journalist bei DIE ZEIT, Autor des 2019 erschienenen Buchs "Der Fall Italien"
Fabio Colasanti, Ökonom (ehem. Generaldirektor bei der Europäischen Kommission) und Autor des 2021 beim Villa Vigoni Editore | Verlag erschienenen Sammelbands "The Value of Money. Controversial Economic Cultures in Europe: Italy and Germany"
Das Gespräch zwischen Ulrich Ladurner und Fabio Colasanti wird moderiert von Sabine Seeger-Regling, ehem. Italienkorrespondentin und Beraterin für EU-Fragen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutsch-italienischen Zentrum Villa Vigoni statt.
Sprache: Italienisch mit Simultanübersetzung

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.
Katastrophen lassen sich nicht vorhersagen. Sie treten nicht in Zyklen auf. Und dennoch: Wenn das Unheil zuschlägt, sollten wir besser gerüstet sein als die Römer beim Ausbruch des Vesuv, die Menschen im Mittelalter bei der rasenden Verbreitung der Pest in ganz Europa oder die Russen bei der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl.
Aber sind wir das? Haben wir nicht gerade in der Corona-Pandemie alles erlebt an imperialer Überheblichkeit, bürokratischer Erstarrung und tiefer Spaltung?
In seinem Buch »Doom« schaut Niall Ferguson mit dem Blick des Historikers und Ökonomen auf die unterschiedlichsten Katastrophen in der Menschheitsgeschichte. Wir müssen unsere Lektionen aus diesen historischen Beispielen lernen, damit künftige Katastrophen uns nicht in den Untergang führen.

Prof. Niall Ferguson ist einer der bekanntesten und renommiertesten Historiker unserer Zeit. Er war Professor für Geschichte an der Harvard University und lehrte u.a. an der Oxford University, an der Stanford University und der London School of Economics and Political Science. Er gilt als Spezialist für Finanz- und Wirtschafts- und europäische Geschichte. Sein Buch über den Ersten Weltkrieg bei DVA (»Der falsche Krieg«) war ein großer internationaler Erfolg.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.
Wenn Herbst und Winter vor der Tür stehen und die Tage kürzer werden, ist es wichtig, sich auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Das Immunsystem sollte gestärkt werden, um z.B. Erkältungen vorzubeugen. Gerade in der heutigen Zeit, in der wir mit vielen Umweltgiften, Konservierungsstoffen, Farb- und Duftstoffen konfrontiert werden, macht es Sinn, unseren Körper regelmäßig in seiner Entgiftungs- und Ausscheidungsfunktion zu unterstützen.
Der Vortrag, informiert welche Methoden hierbei hilfreich sein können, wie Bewegung an der frischen Luft und unterstützende basische Ernährung. Auch gezielte Maßnahmen aus dem Bereich der Phyto- und Aromatherapie werden vorgestellt. Die Referentin ist Heilpraktikerin mit eigener Praxis und hat verschiedene Fachausbildungen, u.a. als Aromatherapeutin.
Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wie Vitamin C, B, A, D etc. sind nicht erst seit der Coronapandemie in aller Munde. Doch worauf sollte der/die Verbraucher*in achten? Sind Nahrungsergänzungsmittel (NEM) eine sinnvolle Ergänzung? Wann und warum sollten NEM zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung genommen werden? Worauf sollte der/die Verbraucher*in achten, wenn NEM gekauft werden? Diese und weitere Fragen und Fakten erläutert die Dozentin in ihrem Vortrag. Sie ist zertifizierte Vitalstoff- und Ernährungsberaterin.

Hinweis: Sollte pandemiebedingt kein Präsenz-Vortrag möglich sein, findet er über die vhs.cloud in Edudip statt. Hierzu benötigen wir Ihre E-Mailadresse.
Voraussetzungen: internetfähiges Endgerät mit Lautsprecher und Kamera; aktueller Browser Chrome oder Firefox;
Dem Islam wird gerne vorgeworfen, er sei im Mittelalter stecken geblieben. Was aber, wenn es gar kein islamisches Mittelalter gab? Thomas Bauer zeigt an zahlreichen Beispielen, wie in der islamischen Welt die antike Zivilisation mit florierenden Städten und Wissenschaften weiterlebte, während im mittelalterlichen Europa nur noch Ruinen an eine untergegangene Kultur erinnerten. Jahrhundertelang waren im Orient die antiken Städte lebendig, mit Bädern, Kirchen, Moscheen und anderen steinernen Großbauten, während sie in Europa zu Ruinen verfielen. Ärzte führten die Medizin Galens fort, Naturwissenschaften und Liebesdichtung blühten auf. Kupfermünzen, Dachziegel, Glas: Im Alltag des Orients gab es lauter antike Errungenschaften, die Mitteleuropäer erst zu Beginn der Neuzeit (wieder) neu entdeckten. Thomas Bauer schildert in dem Vortrag, wie die antike Kultur von al-Andalus über Nordafrika und Syrien bis Persien fortlebte und warum das 11. Jahrhundert in ganz Eurasien, vom Hindukusch bis Westeuropa, eine Zäsur bildet, auf die in der islamischen Welt bald die Neuzeit folgte. Er widerlegt damit überzeugend die eingespielten Epochengrenzen und rückt eingefahrene Sichtweisen auf Orient und Okzident zurecht.

Thomas Bauer ist Professor für Arabistik und einer der besten Islamwissenschaftler. Er ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2013 mit dem renommierten Leibniz-Preis ausgezeichnet worden. Zuletzt ist von ihm bei C.H. Beck das Buch "Warum es kein islamisches Mittelalter gab. Das Erbe der Antike und der Orient" erschienen.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.
Der technologische Wandel war und ist ein stetiger Begleiter des Menschen. Doch noch nie war der Wandel so rasant, so absolut und so durchdringend wie heute durch die Digitalisierung. Die zunehmende Bedeutung digitaler Dienste und Anwendungen wirft Fragen über deren Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit auf. Gleichzeitig fordert der technische Fortschritt, beispielsweise in Form von Künstlicher Intelligenz oder Quantencomputern, etablierte Methoden der Cybersicherheit immer wieder aufs Neue heraus und Cyberangriffe immer mehr zur Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft.
Claudia Eckert weckt ein Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen im Bereich der Cybersicherheit, für eine neue Sicherheitskultur, die es zu gestalten gilt. Jeder Einzelne kann hierzu einen Beitrag leisten.

Claudia Eckert forscht und lehrt seit über 20 Jahren im Bereich der IT-Sicherheit. Sie ist geschäftsführende Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC in München und Professorin der Technischen Universität München, wo sie den Lehrstuhl für IT-Sicherheit in der Fakultät für Informatik innehat.
Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die Entwicklung von Technologien zur Erhöhung der System- und Anwendungssicherheit, die Sicherheit eingebetteter Systeme und die Erforschung neuer Techniken zur Erhöhung der Resilienz und Robustheit von Systemen gegen Angriffe. 
Als Mitglied verschiedener nationaler und internationaler industrieller Beiräte und wissenschaftlicher Gremien berät sie Unternehmen, Wirtschaftsverbände sowie die öffentliche Hand in allen Fragen der IT-Sicherheit. In Fachgremien wirkt sie mit an der Gestaltung der technischen und wissenschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland sowie an der Ausgestaltung von wissenschaftlichen Förderprogrammen auf EU-Ebene.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech).

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.
Während die Welt immer komplexer wird, ist gleichzeitig - nicht nur in westlichen Gesellschaften - ein Rückgang an Ambiguitätstoleranz festzustellen. Die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten, Ungewissheiten zu ertragen, andere Sichtweisen gelten zu lassen, ist offensichtlich weltweit im Schwinden begriffen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Gesellschaft, etwa auf die Akzeptanz von Demokratie, sondern auch auf jene Bereiche der Kultur, die auf Ambiguitätstoleranz angewiesen sind, ja dazu beitragen könnten, Ambiguitätstoleranz in der Gesellschaft zu stärken wie Theater, Kunst und Musik. Auch ein auf möglichst schnelle und effiziente Ausbildung gerichtetes Bildungssystem lässt immer weniger Raum für spielerische Kreativität.

Thomas Bauer ist Professor für Arabistik und einer der besten Islamwissenschaftler. Er ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2013 mit dem renommierten Leibniz-Preis ausgezeichnet worden. Zuletzt ist von ihm bei C.H. Beck das Buch "Warum es kein islamisches Mittelalter gab. Das Erbe der Antike und der Orient" erschienen.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.
Dieser Online-Vortrag richtet sich an junge Eltern, die gestresst sind, weil das Baby oder Kleinkind nicht gut schläft.
Welche Faktoren beeinträchtigen oder helfen dem Baby oder Kleinkind einzuschlafen?
Diese Aspekte und viele weitere werden im Vortrag beleuchtet, wie z.B. auch die Themen Ernährung, die richtige Schlafumgebung, Schlafbiologie, Rolle der Eltern, Einschlafhilfen u.v.m.
Sie erhalten erste Impulse wie der Kinderschlaf und das Familienleben verbessert werden können.
Eine ausführliche Schlafberatung ist in Form eines Kurses (212-30341K, ab 28.10.21) möglich:
Die Dozentin ist zertifizierter ganzheitlicher Schlafcoach für Babys & Kleinkinder und Mutter von 3-jährigen Zwillingen. Sie weiß daher aus eigener Erfahrung, wie hoch der Leidensdruck unter Schlafmangel sein kann.
Hinweis: Der Vortrag findet über die vhs.cloud in Edudip statt. Voraussetzungen: internetfähiges Endgerät mit Lautsprecher und Kamera; aktueller Browser Chrome oder Firefox.

Kurs abgeschlossen Vortrag: Auf Nummer sicher - Vollmachten und Verfügungen

(Rommerskirchen, ab Mo., 27.9., 19.00 Uhr )

Es gibt nur wenige Themen, die Jede und Jeden betreffen und in der Öffentlichkeit so kontrovers diskutiert werden wie all das, was mit einer Patientenverfügung zusammenhängt. In Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten Nicole Musiol referiert Ingeborg Heinze zum Thema Patientenverfügung und Co.
An Hand von vielen Beispielen erläutert die Referentin, warum es so vielfältige Meinungen gibt, wie die "richtige" Patientenverfügung aussehen soll und wie man sie inhaltlich gestaltet. Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshof wird erläuter und ist in den Muster-Formularen, die den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt werden, berücksichtigt. Mit einer Vorsorgevollmacht beauftragt man eine Person, die für einen tätig wird, wenn man durch Krankheit o.ä. verhindert ist, persönlich zu handeln bzw. Entscheidungen zu treffen. Über dieses Thema sollten sich alle schon in jungen Jahren Gedanken machen, insbesondere wenn man in einer nicht-ehelichen Partnerschaft lebt. Aber auch bei Eheleuten ist es notwendig, sich gegenseitig zu bevollmächtigen, da entgegen landläufiger Meinung nicht ein Partner für den anderen ohne Vollmacht handeln kann. Darüber hinaus sind viele Frauen im Alter allein lebend. Für sie ist es besonders wichtig, sich mit dieser Thematik zu beschäftigen, damit sie für sich klären, wer ggf. unterstützen kann.
- Sie wollen Ihren inneren Schweinehund in den Griff bekommen?
- Sie wollen ein bestimmtes Ziel endlich angehen oder effektiver erreichen?
- Sie wollen mehr Antrieb und Energie in Ihrem Alltag?
- Sie wollen ungeliebte Gewohnheiten endlich loswerden oder eine gewünschte Gewohnheit etablieren?

Ob Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören oder regelmäßiger Sport, ob berufliche oder private Veränderungen - in diesem Seminar lernen Sie endlich das umzusetzen, was Sie sich vorgenommen haben. Gewinnen Sie neue Motivation in einer lockeren Atmosphäre mit Gleichgesinnten und lernen Sie Ihre Vorsätze mit Leichtigkeit umzusetzen, um Ihre Ziele zu erreichen!

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Edudip statt.
1514 erreicht Papst Leo X. in Rom ein Geschenk des Königs von Portugal, ein junger weißer Elefant.
Ausgehend von diesem Ereignis, das seinerzeit ungeheures Aufsehen erregte, unternimmt Martin Zimmermann in seinem Vortrag eine Reise ins Zeitalter der »Entdecker«.
Er erzählt von gefährlichen Überfahrten, der Begegnung mit dem Fremden, kolonialer Gewalt, der Macht der Kartografie und der Kirche als aufmerksamen Begleiter, der an Mission, aber auch an den Reichtümern ferner Länder interessiert war.
In einem aus heutiger Sicht ungeheuerlichen Vertrag teilten sich Portugal und Spanien im Jahr 1494 gar die Welt untereinander auf, indem sie durch den Atlantik eine Linie vom Nord- zum Südpol ziehen - ein Sinnbild herrscherlicher Hybris, das bis heute nachwirkt.

Prof. Martin Zimmermann lehrt Alte Geschichte an der LMU München. Er ist Sprecher des 53. Historikertages, der vom 5.-8.10.2021 in München stattfindet.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.
Die Milchstraße hat die Form eines flachen Pfannkuchens. Die Zwerggalaxie Sagittarius umkreist die Milchstraße senkrecht zur Pfannkuchenscheibe. "Umkreist" trifft dabei nicht ganz die Wahrheit. Tatsächlich ist Sagittarius bereits mehrmals durch die Milchstraße hindurchgeflogen. Obwohl es bei solchen Galaxiendurchflügen in der Regel zu keinen Sternenkollisionen kommt, bleiben sie nicht ohne Folgen. Für Sagittarius sind diese dramatisch: Bei jedem Durchflug reißt die Milchstraße Sterne aus der Zwerggalaxie heraus. In wenigen Milliarden Jahren wird sich die Milchstraße ihren Begleiter vermutlich ganz einverleibt haben. Die Folgen für die Milchstraße sind viel positiver, wie die Auswertung neuer Daten des europäischen Weltraumteleskops Gaia zeigt. Nach den letzten drei Durchflügen von Sagittarius wurden in den Gaswolken der Milchstraße Dichtewellen erzeugt, die die Sternengeburtsrate in der Folgezeit förmlich explodieren ließ. Da nach solch einem Durchflug auch unser Sonnensystem entstanden ist, haben wir unsere Existenz möglicherweise der Kamikaze-Galaxie Sagittarius zu verdanken.

Hinweis: Der Vortrag findet Online über die vhs.cloud in Edudip statt. Voraussetzungen: internetfähiges Endgerät mit Lautsprecher und Kamera; aktueller Browser Chrome oder Firefox.
Nahezu täglich bringen uns die Medien neue Hiobsbotschaften: steigende Kriminalität, gentechnisch veränderte Lebensmittel oder Elektrosmog. Wird unser Leben nicht immer gefährlicher, unsicherer, risikoreicher? Ortwin Renn, der international anerkannte Risikoforscher und renommierte Technik- und Umweltsoziologe, sagt: nein. Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt beständig, in vielerlei Hinsicht geht es uns immer besser. Wie fürchten uns, so Renn, vor "falschen" Gefahren, verschließen aber die Augen vor Risiken, die uns und unsere Nachwelt erheblich bedrohen. Renn zeigt, welches diese sind, warum wir sie unterschätzen und wie wir im Sinne der Nachhaltigkeit verantwortungsvoll damit umgehen können.

Prof. Ortwin Renn ist Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (Institute for Advanced Sustainability Studies, IASS) in Potsdam und Professor für Umwelt und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart. Außerdem leitet er das Forschungsinstitut DIALOGIK. Seine Hauptforschungsfelder sind Risikoanalyse (Governance, Wahrnehmung und Kommunikation), Theorie und Praxis der Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Vorhaben, Transformationsforschung sowie sozialer und technischer Wandel in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech).

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.
Die Corona-Krise hat uns deutlich vor Augen geführt, dass Pandemien nur global bekämpft werden können. Unabhängig vom Einkommen muss jede/r Zugang zu Medikamenten oder Impfstoffen bekommen. Dies ist aus ethischen Gründen aber auch aus Nützlichkeitsüberlegungen erforderlich. Doch wie kann ein Gesundheitssystem fairer und effizienter gestaltet werden? Durch welche Anreize kann auch die Pharmaindustrie hier einbezogen werden, ohne die die Entwicklung von Medikamenten oder Impfstoffe undenkbar wäre? Diese Fragen diskutieren der Politiker Karl Lauterbach und der Philosoph Thomas Pogge.

Prof. Karl Lauterbach ist Mediziner und Gesundheitsökonom. Er ist Mitglied der SPD und seit 2005 Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Von 1992 bis 1993 hatte er ein Fellowship der Harvard Medical School inne. Einer seiner Betreuer war Amartya Sen.

Dr. Thomas Pogge ist Professor für Philosophie und internationale Angelegenheiten (Philosophy and International Affairs) an der Yale University an. Er promovierte an der Harvard University bei John Rawls.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.
Spätestens wenn man bemerkt, wie sehr die sozialen Medien sich zu Paradiesen oder Höllen des Geschmacks entwickelt haben, in denen täglich tausendfach "Followers" ihre "Likes" vergeben oder verweigern, zerstreut sich der Verdacht, die Geschichte des Geschmacks sei beendet oder ein Gegenstand bloß antiquarischen Interesses.
Tatsächlich folgen wir, wenn wir uns vom Gefallen oder Missfallen leiten lassen, einer schnellen, instinktartig funktionierenden Steuerung, die alle Operationen der Vernunft unterläuft. Den Sinnen nah, dem Verstand fern, ist der Geschmack ein Schwererziehbarer, um den sich nach den Philosophen des 18. und den Formerziehern des 19. Jahrhunderts zunehmend Marktinstanzen gekümmert haben, deren Wirken neuerdings von Algorithmen und KI unterstützt wird.

Prof. Ulrich Raulff ist Historiker. Er war Feuilleton-Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Leitender Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Von 2004 bis 2018 war Raulff Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Seit Oktober 2018 ist er Präsident des Instituts für Auslandsbeziehungen. Ulrich Raulff wurde vielfach ausgezeichnet u.a. mit dem Preis der Leipziger Buchmesse.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.

Kurs abgeschlossen Vortrag: Erben und Vererben

(Rommerskirchen, ab Mo., 25.10., 19.00 Uhr )

Es gibt kaum jemanden, der es nicht für sinnvoll hält, ein Testament zu schreiben, doch nur ganz wenige schreiten zur Tat!
In der Informationsveranstaltung wird zunächst die gesetzliche Erbfolge vorgestellt, d.h., was passiert, wenn kein Testament vorhanden ist. Danach wird erklärt, welche für Form eine Testament bzw. ein Ehegattentestament erforderlich ist. Weiter wird erklärt, was "Vermächtnis" bedeutet bzw. wann an eine Testaments-Vollstreckung gedacht werden soll. Kurz wird auf das Erbschaftssteuerrecht eingegangen. Es wird weiter auf den Regelungsbedarf von Alleinerziehenden eingegangen. Und darauf, welche Punkte geregelt werden müssen, falls beide Eltern versterben.
Über 75% aller fliegenden Insekten sind innerhalb der letzten 30 Jahre verschwunden. Deshalb ist es heute mehr denn je von größter Bedeutung, wie unsere Gärten oder kommunalen Grünflächen gestaltet sind.

In Deutschland gibt es ca. 17 Millionen Gärten. Das entspricht in Summe annähernd der Fläche aller Naturschutzgebiete zusammen. Bei naturnaher Gestaltung könnte daraus ein flächendeckendes Biotopgeflecht entstehen, das für viele Arten als Rückzugsraum dienen könnte, bis durch Umstellung auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise die Feldflur für die Tiere wieder bewohnbar wird.
Dieser Vortrag hat zum Ziel, möglichst viele Menschen für das Thema zu sensibilisieren und gibt Anregungen, wie man sofort im eigenen Garten oder auf dem Balkon einen Beitrag zum Erhalt von Arten leisten kann.

Die folgenden Schwerpunkte werden bei dieser Veranstaltung behandelt:
Was sind die Voraussetzungen für Artenvielfalt ?
Was sind die Haupt-Ursachen für das Artensterben ?
Warum sind unsere Gärten so wichtig ?
Vorstellung verschiedener Lebensraum-Elemente
Totholz als Quelle des Lebens
Ein Blick in die Gärten des Grauens
Buchempfehlungen.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Edudip statt.
Ein interaktiver Vortrag für wunderbare Frauen, Mütter und Freundinnen, die nicht länger warten wollen, bis irgendwann mal alles passt, damit sie ihre eigenen Träume zum Leben erwecken.
Kennen Sie das? Sie haben eine Idee, einen Wunsch, ein persönliches Ziel und schieben es doch immer wieder auf? Sofort fallen Ihnen 1.000 wichtige Gründe ein, warum es gerade nicht geht. Doch, wie fühlt sich das an?
Lernen Sie in diesem Vortrag, warum wir stressige Gedanken über das Leben, über Andere und insbesondere die über uns selbst nicht einfach glauben sollten und warum es sich auf jeden Fall lohnt, sie zu überprüfen. Lernen Sie Ihre gedanklichen "Bremsklötze" kennen und lieben, denn sie sind Ihr "Wecker"! Wenn das Wörtchen "aber" nicht mehr ist ... brauchen wir ein neues Wort. Nur welches?
Freuen Sie sich auf einen humorvollen Abend bei dem SIE im Mittelpunkt stehen.
Bei Intellektuellen steht der Begriff der Nation unter Generalverdacht. Doch wer sagt denn, dass Nation automatisch ethnische Homogenität und eine "Volksgemeinschaft" bedeutet, die andere ausschließt?
Das ist die Sicht von Rechtsextremen, die den aufgegebenen Nationsbegriff inzwischen für sich erobert haben. Doch lässt sich nicht auch eine Form von Nation (wieder)finden, die sich als demokratisch, zivil und divers versteht und sich solidarisch auf die gewaltigen Zukunftsaufgaben einstellen kann? Diese und viele weiteren Fragen diskutieren Aleida Assmann und Herfried Münkler.

Aleida Assmann ist Professorin em. für Anglistik und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (mit Jan Assmann, 2018).
Prof. Herfried Münkler ist Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte. Er lehrte als ordentlicher Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung statt.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.
Aus heiterem Himmel, aus dem Nichts realisiert sich ein Albtraum - ein naher Familienangehöriger wird zum Pflegefall. Neben der emotionalen Belastung muss in kürzester Zeit die Pflege organisiert und deren Finanzierung geregelt werden.
An diesem Abend bekommen Sie an Hand von vielen Beispielen Informationen zu den vielfältigen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, woher Sie Antworten zu Lösungen Ihrer persönlichen Fragen bekommen und was Sie bei der Auswahl eines Pflegeheimes beachten müssen.
Zu Gast bei vhs.wissen live sind SZ Journalist*innen die zu aktuellen Themen berichten und mit Ihnen diskutieren.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.
Am Morgen des 11. Juli 1995 stürmten bosnisch-serbische Armee- und Polizeieinheiten nach tagelangem Beschuss die UNO-Schutzzone Srebrenica. Unter den Augen der Staatengemeinschaft ermordeten sie planmäßig über 8.300 Männer und Jungen.
"Srebrenica" wurde zum Trauma europäischer und internationaler Politik. Wie konnte es zu diesem Massenverbrechen kommen? Wer waren die Auftraggeber, was motivierte die Täter? Und welche Lehren hat Deutschland, hat die Welt daraus gezogen?

Marie-Janine Calic ist Professorin für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU).

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.
In diesem Lichtbilder-Vortrag erhalten Sie Einblicke in die Artenfülle, wie sie in einem naturnahen Garten mit einheimischen Wildpflanzen und verschiedenen Strukturen als Nahrung und Nistplatz für die Tiere zu finden sind. Ohne Makro-Objektiv beim Fotoapparat bleiben die meisten Insekten aber leider UFOs für uns - Unbekannte Flug-Objekte. Entweder sind sie zu klein, um sie mit bloßem Auge identifizieren zu können, oder sie halten nicht still, um sie ausgiebig betrachten zu können.
Lassen Sie sich mitnehmen in die Welt der Insekten. Eine Welt, die den meisten von uns fremd vorkommt, die aber mit ihrer Ökosystemdienstleistung "Bestäubung" außerordentlich systemrelevant ist.
Die folgenden Schwerpunkte werden bei dieser Veranstaltung behandelt:
Wildbienen und sonstige Blütenbestäuber
Nisthilfen für Insekten - auf was man achten muss
Wespen - eine völlig verkannte Tierfamilie
Die Schmetterlinge einer Blumenwiese
Filigrane Libellen am Teich
Gartenvögel
und Säugetiere.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Edudip statt.
Adolph Menzel gilt als der herausragende Vertreter des deutschen Realismus im 19. Jahrhundert. Unermüdlich zeichnend beobachtete er gleichsam als Chronist einer "vie moderne en Allemagne" Menschliches und allzu Menschliches. 1996/97 verortete ihn die große Berliner Retrospektive daher auch im "Labyrinth der Wirklichkeit".
Aber warum fotografierte der Künstler eigentlich nicht? Menzel, der die lithographische Anstalt des Vaters nach dessen Tod 1832 weiterführte, erwarb zudem 1864 das Photographische Kunst- und Verlagsinstitut Gustav Schauer für seinen Bruder. Nach dessen Tod ein Jahr später unterstützte er auch hier seine Schwägerin in der Fortführung der Geschäfte.
Menzel war also bestens mit den vervielfältigenden und abbildenden Medien der Zeit vertraut, die seinen ökonomischen Erfolg sicherten und zugleich seinen Blick auf die Dinge des Lebens prägten. Dennoch hielt er persönlich an Malerei und Graphik fest. Suchte er vielleicht doch nach symbolischen Ausdrucksmöglichkeiten, die über die bloße Abbildung der Wirklichkeit hinausgingen? Diesen Fragen geht der Vortrag live aus der Neuen Pinakothek mit überraschenden und spannenden Einsichten in die Gemälde der Neuen Pinakothek nach.

Dr. Joachim Kaak ist zweiter stellvertretender Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und Referent für Malerei und Plastik 1850-1900 in der Neuen Pinakothek.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Neuen Pinakothek statt.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.

Bitte beachten Sie, dass Sie ein Endgerät, PC, Laptop oder Tablet mit Lautsprecher oder Headset, eine stabile Internetverbindung sowie einen aktuellen Browser benötigen und dass Sie für eine optimale Teilnahme vorab den Zoom-Client für Meetings installieren müssen.
Sie melden sich bei der VHS an und wir leiten Ihre E-Mail Adresse zu diesem Zweck an den Dozenten weiter. Ihre Einladung für ZOOM erhalten Sie als E-Mail des Dozenten 20 Minuten vor Seminarbeginn. Bitte installieren Sie für eine optimale Teilnahme vorab den Zoom-Client für Meetings (https://zoom.us/download).
Technik war in der Kulturgeschichte der Menschheit stets ein entscheidendes Medium für Erfolg und Wohlstand. Dabei ist die Technik nicht bloß Objekt, sondern kann Menschen verändern, individuell wie kollektiv: Handlungsweisen, Lebensstile und Gewohnheiten, Freizeitverhalten und Arbeitswelt, aber auch Werte und Wertschätzungen. Technik wirkt auf ihre Erzeuger und Nutzer zurück. Diese Rückwirkungen tragen zu den Vorstellungen bei, die Menschen von sich machen, aber auch von Natur und Umwelt. Die Frage nach der Technik führt daher auf die Frage nach dem Menschen zurück - beide Fragen sind untrennbar verbunden. Wortschöpfungen wie der homo creator als der schöpferische Mensch, der nachhaltige Mensch, der sich gegen äußere Einflüsse abschottende homo immunis, der homo deus (Harari) als der gottähnlich werdende Mensch, aber auch der auf ein biologisches Wesen reduzierte homo naturalis legen Zeugnis ab von den Verbindungen zwischen Mensch und Technik. Im Vortrag gehe ich diesen Verbindungen nach, beginnend historisch, jedoch mit Schwerpunkt auf gegenwärtigen Herausforderungen menschlicher Selbstverständnisse angesichts von Digitalisierung und Biotechnologie.

Armin Grunwald studierte Physik, Mathematik und Philosophie, wurde in Physik promoviert und in Philosophie habilitiert. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit den Folgen technischer Entwicklungen, mit Technikphilosophie sowie nachhaltiger Entwicklung und hat dazu zahlreiche Bücher geschrieben. Seit 1999 leitet er das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und hält dort auch eine Professur für Technikethik und Technikphilosophie. Seit 2002 berät er außerdem den Deutschen Bundestag in Fragen der Technikfolgenabschätzung.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech).

Hinweis: Diese Veranstaltung findet über Zoom statt.

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Kontakt

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41539 Dormagen

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Fax: 02133/257-241
 

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Dienstag - Mittwoch
8.30 bis 12.00 Uhr
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