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Ansprechpartnerin:
Petra Rogge
02133/257-458
Petra.Rogge@stadt-dormagen.de

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Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten und Visionärs Ludwig van Beethoven (1770-1827) präsentiert die Bundeskunsthalle in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn die zentrale Ausstellung zum Jubiläumsjahr 2020.
Die Schau zeichnet die wichtigsten Lebensstationen Beethovens nach - in enger Beziehung mit seinem musikalischen Werk. Verschiedene Themenkreise wie Beethovens Sicht auf sich selbst, Freundschaften und geschäftliche Strategien sind jeweils musikalischen Schlüsselwerken zugeordnet. Die Ausstellung zeigt Originalexponate und ikonische Porträts, die die Persönlichkeit des Komponisten vorstellen. Originalinstrumente und Hörstationen lassen die Besucher*innen in historische Klangwelten eintauchen. Es wird nicht nur die Arbeitsweise des Komponisten, sondern auch der kulturhistorische Kontext seiner Lebens- und Wirkungsgeschichte veranschaulicht. Die Ausstellung wird im Rahmen des Jubiläumsjahres BTHVN 2020 realisiert, das unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier steht.

Leistungen:
Fahrt im Reisebus ab Dormagen (weitere Zustiege möglich),
Eintritt in die Bundeskunsthalle in Bonn
Führung durch die Ausstellung
Einführungsvortrag im Bus
Qualifizierte Reiseleitung

Reisepreis: 69,00 Euro pro Person

Verlängerter Anmeldeschluss: bis 31.01.2020
Abfahrtsort: VHS Dormagen, Langemarkstraße 1-3
Die genaue Abfahrtzeit erfahren Sie bei der Anmeldung.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit Rebstock Reisen e.K., Düsseldorf statt.
Weitere Informationen unter www.rebstock-reisen.de.
Die Anmeldung erfolgt nur über die VHS Dormagen, die Abrechnung erfolgt über den
Reiseveranstalter.

Programmänderungen vorbehalten!

Anmeldung möglich Ballett b.43

( ab So., 15.3., 18.30 Uhr )

Dances with Piano (Deutsche Erstaufführung)
Choreographie: Hans van Manen

Dark with Excessive Bright (Uraufführung)
Choreographie: Robert Binet

Notations I-IV
Choreographie: Uwe Scholz

Ramifications
Choreographie: Martin Schläpfer

Siebte Sinfonie
Choreographie: Uwe Scholz

Nach dem großen Erfolg seiner Uraufführung "New World" kehrt der junge Kanadier Robert Binet zum Ballett am Rhein zurück. Hinter dem Titel "Dark with Excessive Bright" zu Musik von Missy Mazzoli verbirgt sich John Miltons legendäres Versepos "Paradise Lost" über den Sündenfall des Menschen. Uwe Scholz’ "Notations I-IV" sind dagegen ein Gang an die Ausdrucks- und Belastungsgrenzen der eigenen Physis: "Wenn man "Notations" tanzen kann, dann kann man alles tanzen", bekannte Vladimir Malakhov. Martin Schläpfer stellt diesem 13-minütigen Scholz-Solo mit seiner Bewegungsstudie "Ramifications" eine filigrane Erforschung des Körpers im Raum gegenüber. Den Abschluss des Abends macht mit Scholz’ genialer Vertanzung von Beethovens 7. Sinfonie ein euphorisierendes Tanzfest von strahlender Schönheit.

Anmeldung möglich Oper Johann Strauß: Die Fledermaus

( ab Mi., 1.4., 19.30 Uhr )

Musikalische Leitung: Benjamin Reiners
Inszenierung: Axel Köhler

Herr von Eisenstein muss kurzzeitig ins Gefängnis und lässt es vorab noch einmal so richtig krachen, seine Frau Rosalinde hat schon einen Seitensprung im Visier und der Hausfreund des Paares fädelt eine Intrige ein, die auf dem Fest des Prinzen Orlofsky orgiastisch kulminiert und im städtischen Gefängnis gesittet endet. Champagnergeist und Johann Strauß‘ unvergleichliche Musik sorgen dafür, dass sich dieser Rachefeldzug einer
Fledermaus schmerzlos einpasst in nicht ganz saubere, aber letztlich geordnete Verhältnisse.

Anmeldung möglich Ballett b.44

( ab Di., 2.6., 19.30 Uhr )

Herman Schmerman
Choreographie: William Forsythe

Short Cut
Choreographie: Hans van Manen

6. Sonate (Uraufführung)
Choreographie: Martin Schläpfer

Sieben Frauen und Männer lassen sich auf eine abenteuerliche Runde ein. "Ein Stück über das Tanzen, das sehr viel Spaß macht", befand William Forsythe selbst über sein Ballett "Herman Schmerman". Und auch in Hans van Manens "Short Cut" treffen die Geschlechter aufeinander: drei Frauen und ein Mann begeben sich auf äußerst kurzweilige Weise in ein spannungsgeladenes Kräftemessen. Martin Schläpfer wurde für sein Ballett
"Streichquartett" 2007 mit dem Oscar der Tanzwelt, dem Prix Benois de la Danse, ausgezeichnet. Entstanden ist eine Choreographie, der etwas zutiefst Beunruhigendes innewohnt, in der die Harmonie schwereloser Neoklassik immer wieder in eigenwillige, stählerne Härte umkippt, Momente von einer Suggestivkraft und Magie, denen man sich nicht entziehen kann.

Anmeldung möglich Oper Giuseppe Verdi: Macbeth

( ab So., 21.6., 18.30 Uhr )

Musikalische Leitung: Axel Kober
Inszenierung: Michael Thalheimer

Verdis dämonischer "Macbeth" handelt von der Vergänglichkeit und zeigt, wie eine Kette von Gewalt, Terror und Paranoia entsteht und einen achtbaren Kriegsmann zu einem Tyrannen und hilflosen Schlächter werden lässt. Von einem beispiellosen Ehrgeiz befallen, den seine Frau schürt und gefährlich aufheizt, wächst seine Macht wie die Schuldenlast und mit der Zahl der Verbrechen der Wahnsinn.

Eine Koproduktion mit der Opera Vlaanderen

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Tel.: 02133/257-238
Fax: 02133/257-241

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