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auf Warteliste Oper Samson et Dalila, Camille Saint-Saëns

( ab Mi., 6.11., 19.30 Uhr )

Musikalische Leitung: Axel Kober / Marie Jacquot
Inszenierung: Joan Anton Rechi
Als sich Samson an die Spitze des Hebräer-Aufstandes stellt, fasst sein unterjochtes Volk neuen Mut. Im Kampf gegen die herrschenden Philister ist seine übermenschliche Kraft eine tödliche Waffe und erringt den Rebellen Sieg um Sieg. Nur einem Gegner ist Samson nicht gewachsen: der erotischen Anziehungskraft der schönen Dalila. Mit ihren Verführungskünsten umgarnt sie den verhassten Feind, um ihm das Geheimnis seiner Stärke zu entlocken ...

Nach einer alttestamentarischen Geschichte konzipierte Camille Saint-Saëns "Samson et Dalila" zunächst als Oratorium, arbeitete den Stoff jedoch schließlich zu einer Oper um, die 1877 in deutscher Sprache am Hoftheater Weimar uraufgeführt wurde.

Anmeldung möglich Ballett b.41

( ab Fr., 29.11., 19.30 Uhr )

Forgotten Land
Choreographie: Jirí Kylián

Lamentation
Choreographie: Martha Graham

Steps in the Street
Choreographie: Martha Graham

Cellokonzert (Uraufführung)
Choreographie: Martin Schläpfer

Der ewige Kreislauf von Sein und Vergehen, Liebe und Tod zieht sich durch das gesamte Schaffen Jirí Kyliáns. Sein Ballett "Forgotten Land" ist ein dunkel getöntes Erinnern an vergessene Menschen und Zeiten. Mit "Lamentation" sowie "Steps in the Street" zeigt das Ballett am Rhein erstmals zwei Werke der US-amerikanischen Modern Dance Ikone Martha Graham: ein Lamento über die Einsamkeit des modernen Menschen sowie eine
eindringliche Warnung vor den Folgen von Faschismus, Verfolgung und Krieg. Von Schostakowitschs 2. Violoncellokonzert lässt sich dagegen Martin Schläpfer inspirieren: "Es ist eine Musik, die das Leben so sehr geliebt hat und in deren reiner, großer Traurigkeit eine unsagbare Schönheit liegt. Ich möchte ihr ausschließlich mit einem reinen Tanz antworten, ein nobles, kraftvolles, großes Ballett kreieren."

Anmeldung möglich Ballett b.43

( ab So., 15.3., 18.30 Uhr )

Dances with Piano (Deutsche Erstaufführung)
Choreographie: Hans van Manen

Dark with Excessive Bright (Uraufführung)
Choreographie: Robert Binet

Notations I-IV
Choreographie: Uwe Scholz

Ramifications
Choreographie: Martin Schläpfer

Siebte Sinfonie
Choreographie: Uwe Scholz

Nach dem großen Erfolg seiner Uraufführung "New World" kehrt der junge Kanadier Robert Binet zum Ballett am Rhein zurück. Hinter dem Titel "Dark with Excessive Bright" zu Musik von Missy Mazzoli verbirgt sich John Miltons legendäres Versepos "Paradise Lost" über den Sündenfall des Menschen. Uwe Scholz’ "Notations I-IV" sind dagegen ein Gang an die Ausdrucks- und Belastungs-Grenzen der eigenen Physis: "Wenn man "Notations" tanzen kann, dann kann man alles tanzen", bekannte Vladimir Malakhov. Martin Schläpfer stellt diesem 13-minütigen Scholz-Solo mit seiner Bewegungsstudie "Ramifications" eine filigrane Erforschung des Körpers im Raum gegenüber. Den Abschluss des Abends macht mit Scholz’ genialer Vertanzung von Beethovens 7. Sinfonie ein euphorisierendes Tanzfest von strahlender Schönheit.

Anmeldung möglich Oper Johann Strauß: Die Fledermaus

( ab Mi., 1.4., 19.30 Uhr )

Musikalische Leitung: Benjamin Reiners
Inszenierung: Axel Köhler

Herr von Eisenstein muss kurzzeitig ins Gefängnis und lässt es vorab noch einmal so richtig krachen, seine Frau Rosalinde hat schon einen Seitensprung im Visier und der Hausfreund des Paares fädelt eine Intrige ein, die auf dem Fest des Prinzen Orlofsky orgiastisch kulminiert und im städtischen Gefängnis gesittet endet. Champagnergeist und Johann Strauß‘ unvergleichliche Musik sorgen dafür, dass sich dieser Rachefeldzug einer
Fledermaus schmerzlos einpasst in nicht ganz saubere, aber letztlich geordnete Verhältnisse.

Anmeldung möglich Ballett b.44

( ab Di., 2.6., 19.30 Uhr )

Herman Schmerman
Choreographie: William Forsythe

Short Cut
Choreographie: Hans van Manen

6. Sonate (Uraufführung)
Choreographie: Martin Schläpfer

Sieben Frauen und Männer lassen sich auf eine abenteuerliche Runde Tanz ein. "Ein Stück über das Tanzen, das sehr viel Spaß macht", befand William Forsythe selbst über sein Ballett "Herman Schmerman". Und auch in Hans van Manens "Short Curt" treffen die Geschlechter aufeinander: drei Frauen und ein Mann begeben sich auf äußerst kurzweilige Weise in ein spannungsgeladenes Kräftemessen. Martin Schläpfer wurde für sein Ballett
"Streichquartett" 2007 mit dem Oscar der Tanzwelt, dem Prix Benois de la Danse, ausgezeichnet. Entstanden ist eine Choreographie, der etwas zutiefst Beunruhigendes innewohnt, in der die Harmonie schwereloser Neoklassik immer wieder in eigenwillige, stählerne Härte umkippt, Momente von einer Suggestivkraft und Magie, denen man sich nicht entziehen kann.

Anmeldung möglich Oper Giuseppe Verdi: Macbeth

( ab So., 21.6., 18.30 Uhr )

Musikalische Leitung: Axel Kober
Inszenierung: Michael Thalheimer

Verdis dämonischer "Macbeth" handelt von der Vergänglichkeit und zeigt, wie eine Kette von Gewalt, Terror und Paranoia entsteht und einen achtbaren Kriegsmann zu einem Tyrannen und hilflosen Schlächter werden lässt. Von einem beispiellosen Ehrgeiz befallen, den seine Frau schürt und gefährlich aufheizt, wächst seine Macht wie die Schuldenlast und mit der Zahl der Verbrechen der Wahnsinn.

Eine Koproduktion mit der Opera Vlaanderen

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