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Veranstaltungen am 22.11.2018:

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Dieser Vortrag informiert über die Möglichkeiten der Vorsorge für den Fall der eigenen körperlichen und geistigen Hilfebedürftigkeit.
Diese Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit der Betreuungsstelle der Stadt Dormagen.
"Unter den Talaren Muff von Tausend Jahren!" riefen die Studenten 1968 auf Deutschlands Straßen. In Berlin, Frankfurt, München und vielen anderen Universitätsstädten der damaligen Bundesrepublik machten sie ihrem Unmut Luft. Mit Protestmärschen und Gleisblockaden demonstrierten sie gegen die verkrusteten Gesellschaftsstrukturen im Deutschland der 1960er Jahre. Ihre Proteste richteten sich gegen das verstaubte Hochschulwesen, die große Koalition, den Vietnamkrieg und die fehlende Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit.

Es ist auch der Beginn der Politisierung der Literatur.1968 war auch ein Datum für die Kunst: An der Literatur zum Beispiel ging die Revolte nicht vorbei. Die Schriftsteller reagierten, mit neuen ästhetischen Ideen und Ansätzen. Ein Begriff stand dabei im Mittelpunkt: die Wirklichkeit! Sie galt es auch literarisch zu verändern.
"Es war auf jeden Fall ein Epochenschnitt in der Geschichte der Bundesrepublik und deswegen auch der Geschichte der Literatur. Die Neuansätze nach 1968 - also, wenn man die Schlagworte der Neuen Subjektivität nimmt, Nicolas Born, Rolf-Dieter Brinkmann - die sind nur durch die 68er Bewegung zu erklären. Die Texte selbst, die dort entstanden sind, sind nur zeitaktuell wichtig und literarisch eher belanglos, aber als Wirkung, ein neues Terrain für literarische Diskussionen zu schaffen, ist diese Zeit wirklich eminent bedeutend."
Dieser vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geförderte Integrationskurs wendet sich an Erwachsene nicht deutscher Muttersprache, die über keine oder nur geringe Deutschkenntnisse verfügen und gleichzeitig auch nicht oder nur beschränkt in der Lage sind, Texte im lateinischen Alphabet zu lesen oder zu schreiben. Der Schwerpunkt liegt auf der Alphabetisierung, um mittelfristig einen Übergang in lehrbuchorientierte Spracharbeit zu ermöglichen.
Kommen Sie zu uns - in die VHS. In kleinen Gruppen mit freundlichem Klima zeigen wir Ihnen, wie es geht und unterstützen Sie bei Ihrer "Lern-Arbeit". Sie werden selbst sehen und erfahren, dass es geht und dass sich die Mühe lohnt! Selber Lesen und Schreiben macht selbständig und frei.

Bei Förderung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bitten wir um Vorlage des Berechtigungsscheins.
Bitte rufen Sie uns zur Terminabsprache für ein Beratungsgespräch an unter der Telefonnummer (02133) 257-238 und 257-315.

Keine Anmeldung möglich Test Leben in Deutschland

( ab Do., 22.11., 13.00 Uhr )

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