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Petra Rogge
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E-Mail: Petra.Rogge@vhsdormagen.de

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Kurs abgeschlossen Ballett: b.36 Schwanensee

( ab Sa., 15.9., 19.30 Uhr )

Choreographie: Martin Schläpfer
Musikalische Leitung: Axel Kober

"Schwanensee" zur Musik von Peter I. Tschaikowsky ist das berühmteste Ballett aller Zeiten. Seit seiner Uraufführung 1877 am Moskauer Bolschoi-Theater hat das romantische Tanzmärchen zahlreiche Deutungen erfahren. Das Ballett am Rhein zeigt Martin Schläpfers Version, in der der mehrfach ausgezeichnete Schweizer Choreograf all die faszinierenden Dunkelheiten, psychischen Geheimnisse und Archetypen des Märchenstoffes mit seiner ganz eigenen, ebenso physischen wie hochexpressiven Tanzsprache in den Mittelpunkt seiner Neuinszenierung rückt.

Der Prinz Siegfried soll heiraten - dies gefällt ihm gar nicht, Mit seinem Freund Benno geht er auf die Jagd. Es wird später und plötzlich ist es Nacht. Tief im Wald wird er an einem geheimnisvollen See von einem fremden Mädchen magisch in den Bann gezogen, Odette ist in einem bösen Zauber gefangen und kann nur, wenn es dunkel wird, für einige Stunden menschliche Gestalt annehmen ...
Musikalische Leitung: Ville Enckelmann
Inszenierung: Johannes Schmid

Nachdem Kay vom Splitter eines teuflischen Spiegels getroffen wurde, interessiert er sich nur noch für alles rational Erklärbare und seine Gefühle für seine Freundin Gerda verkümmern. Die Schneekönigin nimmt ihn schließlich mit in ihren prächtigen Eispalast.
Gerda macht sich auf die Suche nach Kay und erlebt unterwegs zahlreiche Abenteuer, bis sie ihren Freund schließlich befreien kann.

Die Inszenierung von Johannes Schmid, die 2018 auch auf operavision.eu zu sehen ist, begeistert Kinder wie Erwachsene gleichermaßen.

Eine Kooperation der Deutschen Oper am Rhein mit dem Theater Dortmund und dem Theater Bonn im Rahmen von "Junge Opern Rhein-Ruhr".

Anmeldung möglich Oper Hänsel und Gretel, Engelbert Humperdinck

( ab Fr., 30.11., 18.00 Uhr )

Musikalische Leitung: Lukas Beikircher
Inszenierung: Andreas Meyer-Hanno

Hänsel und Gretel allein zu Haus - da ist es mit der Arbeit, die die Mutter befohlen hat, nicht weit her. Mitten im schönsten Spiel platzt sie herein und schickt vor Wut die Kinder in den großen dunklen Wald zum Beerensammeln. Doch: Im Wald wohnt die böse Hexe!

In der Inszenierung von Andreas Meyer Hanno steht "Hänsel und Gretel" seit 1969 auf dem Spielplan der Deutschen Oper am Rhein und hat längst Kult-Status erreicht. Mehrere Generationen haben diese Aufführung gesehen und erleben sie gerne wieder. Darin bestätigen sie Humperdinck, der über seinen großen Opernerfolg sagte: "Es ist eigentlich eine Geschichte für Kinder, aber im Herzen sind wir alle Kinder."
Musikalische Leitung: Jesse Wong
Inszenierung: Philipp Westerbarkei

Schon bevor die Verfilmung des berühmten Bilderbuches von Maurice Sendak 2009 in die Kinos kam, war "Wo die wilden Kerle wohnen" auf der Opernbühne angekommen. Der britische Komponist Oliver Knussen hat gemeinsam mit Sendak, der das Libretto selbst verfasste, die berühmten Bilder des Kinderbuchs in seiner bildreichen Musik vertont.
Verspielt und spannend zugleich lässt sich die Reise des Jungen Max zu den Wilden Kerlen auf ihrer Insel verfolgen.

Anmeldung möglich Ballett: b.39

( ab So., 12.5., 15.00 Uhr )

Dances with Piano (Deutsche Erstaufführung)
Choreographie: Hans van Manen

Atmosphères (Uraufführung)
Choreographie: Martin Chaix

44 Duos (Uraufführung)
Choreographie: Martin Schläpfer

Mit einem Orkan, der zwischen heftiger Wucht und kontemplativer Spannung hin- und herschwingt, vergleicht Martin Chaix sein neues Werk, mit dem der ehemalige Tänzer als Choreograph zum Ballett am Rhein zurückkehrt.
Zwei Meister ihres Faches rahmen die "Atmosphères" des jungen Franzosen: Hans van Manens "Dances with Piano" sind ein raffiniertes Aufeinandertreffen dreier Paare - Frauen und Männer auf Augenhöhe ihre Kräfte messend.
Bartóks "44 Duos" für zwei Violinen, von Volksliedern und -tänzen angeregte Miniaturen, inspirieren dagegen Martin Schläpfer. Aus dem Einfachsten, konzentriert auf die Essenz, gewinnt er seine Energien für den Tanz.

Anmeldung möglich Oper Die Zauberflöte, Wolfgang Amadeus Mozart

( ab Do., 23.5., 19.30 Uhr )

Musikalische Leitung: Axel Kober
Inszenierung: Barrie Kosky / "1927" (Suzanne Andrade und Paul Barritt)

Mozarts Erfolgsoper "Die Zauberflöte" handelt im Stil des antiken Liebesromans vom Erkenntnisweg eines jungen Paares, das alle Prüfungen und Gefahren überwindet. Die poetische Inszenierung von Regisseur Barrie Kosky und "1927" verblüfft ihr Publikum durch ein virtuoses Spiel mit den eigenen Assoziationen und Sehgewohnheiten in einer Märchenwelt, die dem musikalischen Zauber Mozarts folgt und lebendig werden lässt.

Eine Produktion der Komischen Oper Berlin in Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper am Rhein

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