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Petra Rogge
Tel.: 02133/257-458
E-Mail: Petra.Rogge@vhsdormagen.de

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Anmeldung möglich Oper: La Cenerentola , Gioacchino Rossini

( ab So., 15.10., 15.00 Uhr )

Musikalische Leitung: Antonino Fogliani
Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle

Rossini erzählt die Geschichte vom Aschenputtel, seinen bösen Schwestern und deren eitlen Vater weniger als Märchen, sondern vielmehr als bürgerliche Komödie. Der Fürst Don Ramiro tauscht die Rolle mit seinem Diener, um Angelinas Herz zu erobern. Als schöne unbekannte Dame triumphiert das verwandelte Aschenputtel über ihre selbstgefällige Familie. Am Ende siegt die Liebe. Der Großmeister der Opernregie Jean-Pierre Ponnelle hat "La Cenerentola" mit Witz, Ironie und Satire und in opulenten Bühnenräumen inszeniert.
Musikalische Leitung: Antonino Fogliani
Inszenierung: Christof Loy

In Jacques Offenbachs Oper verliert sich der Dichter Hoffmann in seinen eigenen Welten. Seine Liebesabenteuer mit der Puppe Olympia, der sterbenskranken Antonia und der Kurtisane Giulietta sind schaurige Spiegelbilder einer Ellenbogengesellschaft, an der der Künstler letztlich scheitert.
Regisseur Christof Loy inszeniert Hoffmanns fantastisch-groteske Geschichten zwischen Traum und Wirklichkeit.
Musikalische Leitung: Lukas Beikircher / Wen-Pin Chien
Inszenierung: Andreas Meyer-Hanno

Hänsel und Gretel allein zu Haus - da ist es mit der Arbeit, die die Mutter befohlen hat, nicht weit her. Mitten im schönsten Spiel platzt sie herein und schickt vor Wut die Kinder in den großen dunklen Wald zum Beerensammeln. Doch: Im Wald wohnt die böse Hexe - Andreas Meyer-Hannos märchenhafte Inszenierung ist seit 1969 Kult und begeistert jedes Jahr aufs Neue alle Zuschauer von jung bis alt!

Anmeldung möglich Ballettwerkstatt: b.33

( ab Mo., 11.12., 18.00 Uhr )

Bereits vor der Premiere gestattet die Ballettwerkstatt der Deutschen Oper am Rhein einige kleine Einblicke in die geplanten Aufführungen.

Kostproben aus den Choreographien und die Arbeit an diesen geben ebenso interessante Einblicke wie Podiumsgespräche, in denen Sie die mit dem Ballett am Rhein arbeitenden Choreographen, Dirigenten oder Bühnen- und Kostümbildner nicht nur kennenlerne können, sondern auch viel Wissenswertes und Hintergründe über die Werke erfahren. Mit dabei sind auch meist die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts am Rhein.

In der Ballettwerkstatt zu b.33 werden die Komponistin Adriana Hölszky und Martin Schläpfer über ihr neues gemeinsames Werk "Roses of Shadow" sprechen und dieses in einer öffentlichen Bühnenorchesterprobe vorstellen.

Wenn Ihnen diese kleine Kostprobe gefallen hat, können Sie sich bis zum 15.12.2017 für die Aufführung am 21.01.2018 noch Karten sichern.

Anmeldung möglich Ballett: b.33

( ab So., 21.1., 15.00 Uhr )

Verbindliche Anmeldefrist und gleichzeitig Frist für eine gebührenfreie Abmeldung zu dieser Veranstaltung: 15.12.2017

Stravinsky Violin Concerto
Choreographie: George Balanchine

Roses of Shadow
Choreographie: Martin Schläpfer

Polish Pieces
Choreographie: Hans van Manen

Musikalische Leitung: Wen-Pin Chien

"Stravinsky Violin Concerto" - eines der raffiniertesten und tänzerisch anspruchsvollsten Meisterwerke des amerikanischen Neoklassikers George Balanchine - trifft auf Hans van Manens "Polish Pieces": Paartänze von elektrisierender Erotik für zwölf Tänzerinnen und Tänzer. Martin Schläpfer geht dagegen mit "Roses of Shadow" seinen gemeinsamen Weg mit der Komponistin Adriana Hölszky weiter, die ihm eine neue Ballettmusik für acht Musiker und eine Sängerin komponiert hat: Ein vibrierender Dialog zwischen Tanz und Musik über das Thema der Vergänglichkeit als organischer Prozess des Aufblühens und Verwelkens.

Anmeldung möglich Oper: Un ballo in maschera, Giuseppe Verdi

( ab So., 18.2., 18.30 Uhr )

Musikalische Leitung: Aziz Shokhakimov / Lukas Beikircher
Inszenierung: Stein Winge

Mit "Un ballo in maschera" komponierte Giuseppe Verdi ein erschütterndes Drama über das Zerbrechen der gemeinsamen Basis von Einzelschicksal und Gesellschaft. Renato Graf von Anckarström warnt König Gustav III. vor einer Verschwörung. Da weiß er noch nicht, dass ausgerechnet seine eigene, geliebte Frau Amelia eine heimliche Affäre mit dem Herrscher hat - eine Dreiecksgeschichte, die auf einem Maskenball ihr tödliches Ende findet.
Wenige Tage vor der Premiere die Endprobenatmosphäre miterleben!
Diese Gelegenheit bieten die Opernwerkstätten der Deutschen Oper am Rhein mit einer Preview auf Strawinskys Petruschka und Ravels L'Enfant et les Sortilièges.

Schauen Sie zu, wie die Sängerinnen und Sänger, der Dirigent, das Orchester, der Chor und der Regisseur am musikalischen Feinschliff und dem reibungslosen Ablauf arbeiten.
Ein Einführungsgespräch mit dem Produktionsteam bietet zuvor interessante Hintergründe über das Stück und seine Inszenierung.

Wenn Ihnen diese kleine Kostprobe gefallen hat, können Sie sich bis zum 23.03.2018 für die Aufführung am 24.04.2018 noch Karten sichern.

Anmeldung möglich Ballett: b.32

( ab Fr., 16.3., 19.30 Uhr )

Petite Messe Solennelle
Choreographie: Martin Schläpfer
Musikalische Leitung: Gerhard Michalski

"Mich interessiert das poröse Gestein zwischen Leben und Gelebtem, Geistigem und Göttlichem, Niedrigem und Hohem, Tanz, Theater, Poesie und Commedia dell’arte", verriet Martin Schläpfer zu seinem abendfüllenden Ballett "Petite Messe Solennelle". Rossinis gleichnamige Komposition ist ihm dabei die Basis - ein ganz und gar nicht "kleines" Werk für vier Solisten, gemischten Chor, zwei Klaviere und Harmonium, das auf faszinierende Weise widerspiegelt, wie sich Rossini der verwirrenden Vielschichtigkeit von Glaubensfragen im 19. Jahrhundert stellte.
Verbindliche Anmeldefrist und gleichzeitig Frist für eine gebührenfreie Abmeldung zu dieser Veranstaltung: 23.03.2018

Musikalische Leitung: Marc Piollet
Inszenierung: Suzanne Andrade und Esme Appleton
Animationen: Paul Barritt

Nach der Kult-Inszenierung von Mozarts "Zauberflöte" gibt es eine neue Begegnung mit der Theatertruppe "1927". Mit ihrer fantastischen Kombination von Animation und live agierenden Darstellern erwecken sie in Strawinskys "Petruschka" drei nach Unabhängigkeit strebende Jahrmarkt-Puppen, in Ravels "L’Enfant et les Sortilèges" misshandelte Gegenstände wie Uhr, Teekanne und Tapete, die sich an ihrem jungen Besitzer rächen wollen, zum Leben.
"1927" finden in diesem Doppelabend neue Ausdrucksformen im Musiktheater: Bühne, Animationen, Klänge und Darsteller verschmelzen zu einem Live-Action-Cartoon mit Musik.

Eine Koproduktion der Komischen Oper Berlin und der Deutschen Oper am Rhein

Anmeldung möglich Ballett: b.35

( ab Do., 3.5., 19.30 Uhr )

Verbindliche Anmeldefrist und gleichzeitig Frist für eine gebührenfreie Abmeldung zu dieser Veranstaltung: 03.04.2018

Decadance
Choreographie: Ohad Naharin

Environment
Choreographie: Ben J. Riepe

Abendlied
Choreographie: Remus Sucheana

Er ist einer der faszinierendsten Akteure des modernen Tanzes, gilt als ein Revolutionär, der das Extreme liebt. Ohad Naharins Choreographien sind Liebeserklärungen an den tanzenden Körper, atemberaubende Bewegungswunder voll explosiver Kraft, Wildheit, Erotik, Freiheit, aber auch Einfühlsamkeit, Reinheit, Zartheit und Verletzlichkeit. Sein eigens für das Ballett am Rhein zusammengestelltes Stück aus der Serie "Decadance" trifft auf Uraufführungen von Ballett am Rhein-Direktor Remus Sucheana und des Düsseldorfer Künstlers Ben J. Riepe.

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